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- Shinichi Tanii
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- 谷井信市
© 2026 Shinichi Tanii.
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Portfolio /作品一覧
- 救われる原理 一部抜粋(日/フランス語)/ The Principle of Salvation: An Excerpt
- 宇宙に黄金以上に美しく輝く生命の根源 / A celestial source of life, radiating with a splendor surpassing gold in the universe
Special interview /特別対談
生命を救う果てしない旅路、その教えを紐解く
ゲルマー・トモコ(以下 ゲルマー): 谷井信市先生の『救われる原理:生命の根源(上)』、私も読ませていただきました。とても世界観が壮大で、何しろ先生の体験や成し遂げられてきたことが途方もないでしょう? ぜひご本人にお会いして、どんな方なのか知りたい、そしてお話を伺いたいと思っていました。
谷井信市(以下 谷井): ありがとうございます。しかし私がこれまで言ってきたこと、そして皆さんに実践を訴えていることは、どれも素朴でシンプルなことなのです。
ゲルマー: まず谷井先生のこれまでの生い立ちなどを聞いてもよろしいでしょうか?
谷井: 私は富山県山田村の出身で、村の下に川があって、上から川を眺めると蓮の花が咲いたような形をしていると言われていました。兄弟は9人いました。現在は姉が1人おります。父は若い時の怪我であまり仕事ができず、母がそれを支えていました。ところが長男が第二次世界大戦で兵隊に取られまして、そのまま中国で亡くなったのです。長男は私にとって本当に大切な人でした。『信市』と名付けてくれたのも長男でした。ですから悲しみも大きかったですし、家計も私が何とかしなくてはと思っていたところがありましたね。戦争は小学校3年生の時に終わりましたが、14歳の頃にはすぐ働きに出ていました。お金を稼いでも私が使ったことは一回もありません。
ゲルマー: 大変な幼少期を送られたんですね。何かその時に彫刻など芸術や文学に触れる機会はあったのでしょうか。
谷井: 当時はなかったですね。自分のことより、家と親を助けたかったんです。絵は好きでしたが、自分のことをしている暇はありませんでした。
ゲルマー: そんな生活の中で彫刻と出会えたのは奇跡的ですね。
谷井: 社会人になって、金沢市に住むようになってからですね。神戸の彫刻の先生に師事したり、横浜の日展で審査員をしている先生にお会いしたりする中で、だんだんと気持ちが出来上がっていきました。しかし彫刻は生半可なことでは食べていけない職業です。それでもその時には不思議と自分には彫刻しかないと感じるようになっていて、彫刻の仕事がなくなったらどうしようと思って日々を生きていました。
ゲルマー: そこまで思わせるものというのは何だったんでしょうか?
谷井: とにかく「何があってもやり切ろう」という意思ですね。当時の自分にとって、彫刻を止めるのは死ぬことだと、そういう覚悟みたいなものがありました。
ゲルマー: そのような大変な覚悟が変わったのが、1977年7月8日の奇跡的な出会いだったのですね。
谷井: 今でも彫刻に対する情熱は変わっていませんが、あの日、空を飛ぶ輝きを目にして、それを生命体だと理解しました。そして翌1978年1月6日に、宇宙に輝く月と同じ大きな黄金の球体から美しく輝く七色の光のスポットが斜めに出る世界を発見しました。同じ年の10月13日には、説法中に宇宙の生命の根源から知らせを受け、地球からはるかにかけ離れた宇宙に存在する太陽よりも大きく見え、そして黄金色以上に美しく輝く別世界が宇宙に現れて、美しく輝く光のスポットが私に降りて、その中に5分程度入っていました。
ゲルマー: 生命体を救う大きな使命の始まりですね。
谷井: 彫刻を作るという行為が、転じて生命体の世界を綺麗にすること、人間も救うことになると理解できたんです。生命の根源の使命を受けた瞬間、自分の生活が苦しくなっても全うしなければいけないと感じました。
ゲルマー: まさに天命ですね。しかし生活はしていかなくてはいけないですよね。谷井先生は生命を救う活動を全てボランティアでやっていらっしゃると伺いましたが。
谷井: 正直に言えば、金を稼げる機会もなかったわけではありません。でもそういったことは世界を救うために断り続けてきました。私はお金や承認欲のためにやっているわけではなく、人間と生命を救うために天命を受けたのですから。人間は欲で変わってしまう生き物です。ちょっとした気の迷いで人を裏切ることもあります。私は小さい時から変わらずに人のためにという気持ちで生きて来ました。
ゲルマー: だから天命を受けられたのではないでしょうか。
谷井: そうなのかもしれませんね。そのおかげでしょうか、天命を受けてから悪も救いたいと思えています。
ゲルマー: これまで世界50ヵ国以上を回って人々と生命体を救ってきたと伺いました。私にはそのスケールの大きさが本当の意味で理解するのは難しいですが、やはり並大抵のことではありませんよね。
谷井: とにかくみんなを救いたかったんですよ。時には家内に止められても振り切って行ったことがありました。
ゲルマー: その谷井先生の自己犠牲の精神の上に、いま私たちはここにいられるのでしょうね。最後になりますが、もしよろしければ日本やドイツの人にメッセージをいただけますか?
谷井: 死後の世界は地獄になっているのに、ほとんどの人はその事実を知らずに生きています。私は世界の人々に目覚めてほしいと心から願っています。
ゲルマー: そのために私たちはまず何をすればいいのでしょうか?
谷井: 全ての生命の根源の教えを、世界の人々と生命を救うために、人間の心と生命の心を正しく切り替えることができたら、全てが救われます。すなわち全てを許して、全てを愛して、これから仲良くして生きることを実行しなければ救われません。すなわち戦争、悪事、悪祓を止めないと人間の世界と死後の世界を救うことができないことをドイツの人々に教えてあげて下さい。よろしくお願いします。
ゲルマー: ありがとうございます。今日お会いするまではもっと高いところにいらっしゃる方なのかなと思っていたのですが、お話を聞いて自分にもつながるところに先生の教えがあったことに気づくことができました。
(2024年特別対談 谷井信市×ゲルマー・トモコ)
„Eine endlose Reise, um das Leben zu retten und seine Lehren zu entschlüsseln“
Tomoko Germar (im Folgenden Germar): Herr Tanii, ich habe Ihr Buch „Das Prinzip, gerettet zu werden: Die Quelle des Lebens, Teil 1“ gelesen. Die darin beschriebene Weltanschauung ist wahrlich grandios, wohl weil Ihre Erfahrungen und die Dinge, die Sie erreicht haben, schier unglaublich sind, nicht? Deshalb wollte ich Sie unbedingt persönlich treffen, um zu erfahren, was für ein Mensch Sie sind und um Ihre Geschichte zu hören.
Shinichi Tanii (im Folgenden Tanii): Vielen Dank. Aber was ich bisher getan habe, und was ich allen ans Herz lege, sind alles schlichte und einfache Dinge.
Germar: Dürfte ich zunächst einmal nach Ihrem bisherigen Lebensweg fragen?
Tanii: Ich wurde in einem Dorf namens Yamada in der Präfektur Toyama geboren. Unterhalb des Dorfes war ein Fluss, und es wurde gesagt, dass er von oben betrachtet wie eine blühende Lotosblüte aussieht. Ich hatte einen älteren Bruder. Mein Vater konnte aufgrund einer Verletzung in seiner Jugend nicht viel arbeiten, deshalb hat ihn meine Mutter unterstützt. Mein Bruder wurde im Zweiten Weltkrieg in die Arme eingezogen und ist in China gestorben. Er war ein wirklich wichtiger Mensch für mich. Er war es auch, der mir den Namen „Shin‘ichi“ gegeben hat. Deshalb war ich sehr traurig und ich hatte ein bisschen das Gefühl, dass ich mich irgendwie um die Finanzen der Familie kümmern musste. Der Krieg endete, als ich in der dritten Klasse war, und mit 14 Jahren bin ich dann sofort arbeiten gegangen.
Germar: Sie hatten eine äußerst schwierige Kindheit. Hatten Sie in dieser Zeit Gelegenheit, mit Literatur oder Kunst wie etwa der Bildhauerei in Berührung zu kommen?
Tanii: Nein, damals nicht. Ich wollte mehr meiner Familie helfen als etwas für mich selbst zu tun. Ich habe gerne gemalt, aber ich denke, dass ich keine Zeit hatte, etwas für mich selbst zu tun.
Germar: Es ist wie ein Wunder, dass Sie in einem solchen Leben der Bildhauerei begegnet sind.
Tanii: Es war, nachdem ich berufstätig wurde und nach Kanazawa gezogen bin. Während ich Anweisungen von einem Bildhauerlehrer in Kōbe erhalten und einen anderen Lehrer getroffen habe, der Juror bei der Japanischen Kunstausstellung in Yokohama war, hat sich allmählich mein Interesse entwickelt. Allerdings ist Bildhauerei ein Beruf, von dem man nicht leben kann, wenn man ihn nur halbherzig ausübt. Trotzdem hatte ich damals seltsamerweise das Gefühl, dass die Bildhauerei das Einzige für mich war, und ich habe jeden Tag darüber nachgedacht, was ich denn tun würde, wenn ich nicht mehr als Bildhauer arbeiten könnte.
Germar: Was hat Sie dazu gebracht, so zu denken?
Tanii: Ich glaube, es war der Wille, „es durchzuziehen, egal was passiert“. Mit der Bildhauerei aufzuhören, war für mich damals gleichbedeutend mit dem Tod, so entschlossen war ich.
Germar: Es war also eine wundersame Begegnung am 8. Juli 1977, die Ihre tiefe Entschlossenheit verändert hat?
Tanii: Ich habe immer noch dieselbe Leidenschaft für die Bildhauerei, aber an diesem Tag habe ich ein fliegendes Funkeln am Himmel gesehen, und es wurde mir klar, dass es sich dabei um eine Lebensform gehandelt hat. Im folgenden Jahr, am 6. Januar 1978, habe ich eine Welt entdeckt, aus der ein wunderschön leuchtender siebenfarbiger Lichtfleck diagonal aus einer großen goldenen Kugel von derselben Größe wie der im Universum strahlende Mond hervorgetreten ist. Am 13. Oktober desselben Jahres habe ich während einer Predigt eine Botschaft vom Ursprung des Lebens im Universum erhalten. Vor meinen Augen ist eine wunderschöne andere Welt erschienen, größer als die Sonne und in goldener Farbe leuchtend, weit entfernt von der Erde im Weltraum schwebend, und der wunderschön leuchtende Lichtfleck hat mich umhüllt.
Germar: Dies war also der Beginn Ihrer großen Mission, Lebensformen zu retten.
Tanii: Mir ist klar geworden, dass der Akt der Bildhauerei wiederum die Welt der Lebensformen verschönern und sie retten kann. In dem Moment, als ich die Mission vom Ursprung des Lebens erhalten habe, hatte ich das Gefühl, dass ich es tun musste, auch wenn es mein Leben erschweren würde.
Germar: Das ist wahrlich schicksalhaft. Aber man muss ja auch seinen Lebensunterhalt bestreiten, nicht? Ich habe jedoch gehört, dass Sie alle Ihre Aktivitäten zur Rettung von Lebensformen ehrenamtlich machen.
Tanii: Um ehrlich zu sein, ist es nicht so, dass ich keine Möglichkeiten gehabt hätte, damit Geld zu verdienen. Aber so etwas habe ich immer abgelehnt. Ich tue es nicht für Geld oder wegen eines Bedürfnisses nach Anerkennung, sondern für den Frieden und die Seelen der Verstorbenen. Der Mensch ist ein Lebewesen, das sich durch Gier verändert. Ich wollte aus einem momentanen Anflug von Verwirrung niemanden hintergehen. Glücklicherweise konnte ich stets meinem Gefühl folgen, anderen helfen zu wollen, ein Gefühl, das sich seit meiner Kindheit nicht verändert hat.
Germar: Haben Sie deshalb vielleicht diese schicksalhafte Mission erhalten?
Tanii: Ja, möglicherweise. Und vielleicht habe ich deshalb das Gefühl, dass ich sowohl die Gerechtigkeit als auch das Böse retten möchte.
Germar: Ich habe gehört, dass Sie bisher bereits in mehr als 50 Länder auf der ganzen Welt gereist sind, um Menschen und Lebensformen zu retten. Es fällt mir schwer, das Ausmaß dessen, was Sie getan haben, wirklich zu verstehen, aber es ist dennoch eine außergewöhnliche Leistung.
Tanii: Ich wollte einfach alle retten. Manchmal hat meine Frau sogar versucht, mich davon abzuhalten, aber ich habe sie abgeschüttelt und bin einfach gegangen.
Germar: Es ist vielleicht dank Ihres Geistes der Selbstaufopferung, dass wir beide heute hier sein können. Dürfte ich Sie abschließend um eine Botschaft an die Menschen in Japan und Deutschland bitten?
Tanii: Mir ist bewusst, dass auch ich erst auf halbem Weg bin. Obwohl die Welt gegenwärtig eine Hölle ist, leben die meisten Menschen, ohne sich dieser Tatsache bewusst zu sein. Ich hoffe aufrichtig, dass ich alle retten kann und wünsche mir von Herzen, dass alle aufwachen.
Germar: Was sollten wir zuerst dafür tun?
Tanii: Das Wichtigste ist, anderen zu vergeben. Seien Sie für alles dankbar. Schätzen Sie das Leben. Das bedeutet nicht, dass Sie wie ich um die Welt reisen sollten, um Lebensformen zu retten, sondern dass Sie für das Leben um Sie herum dankbar sein sollten. Die Nahrung, die wir täglich zu uns nehmen, ist beispielsweise alles Leben, wenn wir sie zu ihrem Ursprung zurückverfolgen.
Germar: Vielen Dank. Bis ich Sie heute getroffen habe, war ich der Ansicht, dass Sie vielleicht an einem höheren Ort sind, aber als ich Ihnen zugehört habe, konnte ich erkennen, dass Ihre Lehren auch für mich relevant sind.
(2024 Special Dialogue: Shinichi Tanii × Tomoko Germar)
Solo Exhibition /個展
特設個展ブースin 日欧宮殿芸術祭2024
会期:2024年4月20日~22日
会場:シャルロッテンブルク宮殿オランジュリー(ドイツ)
主催:一般社団法人 日欧宮殿芸術協会
運営:クリエイト・アイエムエス株式会社
Solo Exhibition in JEPAA Festival 2024
Date: April 20th – 22th, 2024
Venue: Charlottenburg Palace, Berlin, Germany
Organizer: Japan-Europe Palace Art Association
Operated by: Create IMS Co., Ltd.
Special Site / 特設サイト
特設ブース in FOUND ART & CULTURE JAPAN
会期:2024年10月30日~11月05日
会場:アルマンド・ショモ ギャラリー(フィレンツェ)
主催:一般社団法人 日欧宮殿芸術協会
運営:クリエイト・アイエムエス株式会社
Solo Exhibition in FOUND ART & CULTURE JAPAN
Date: October 30th – November 05th, 2024
Venue: Armand Xhomo, Firenze, Italy
Organizer: Japan-Europe Palace Art Association
Operated by: Create IMS Co., Ltd.
Art History /アートヒストリー

1978年 宇宙に月の大きさで黄金に輝く世界から七色のスポットが出る世界を見る / 1978 Ich sah eine Welt von der Größe des Mondes im Weltraum, eine Welt aus goldenem Licht und sieben farbigen Flecken.
最初に
生命の根源とは何か。この壮大な人類のテーマに挑む人がいます。宇宙の生命の根源から使命を受け、世界51ヵ国を巡り、死後の世界で救われない生命体を救い、彫刻と祈りを捧げる果てない旅。その長い長い旅路は、すでに48年を過ぎ、今なお終着点は見えません。谷井信市氏の人物像はとても言葉がいくつあっても形容することはできませんが、本稿で彼の生い立ち、創作、発言を通して、そのあまりにも大きすぎる存在に触れていただければ幸いです。
誕生
谷井信市氏は、1937年12月8日、富山県婦負郡山田村(現在の富山市)に谷井家の次男として生まれました。富山県中部、古くから信仰の対象となっていた牛岳の山頂から北部に広がる山田村地域は、万病に効く名湯と名高い山田温泉や、牛岳信仰を支える霊験あらたかな神社仏閣が並び、土地自体が一種の神性を備えていたと言えるでしょう。実際、富山地方は昔から傑物と呼ばれる人物が数多く輩出されてきた歴史があり、谷井氏が富山の中でも極めて神秘的な聖地で誕生したことなのかもしれません。
幼少期〜青年期
幼少期、信市少年は真面目で親孝行な子供でした。家庭は厳しい状況にあり、父は若い頃に怪我をして仕事があまりできず、母が家族を支えていました。長男は第二次世界大戦で徴兵され、中国で命を落としました。「信市」という名前も兄がつけたものですが、その名は尊敬される人物から与えられたものだといいます。それは大切な兄の形見として、現在も彼の魂の一部となっているのです。信市少年は幼い頃からよく家の仕事を手伝っていました。とにかく家族を支えたいという思いだったそうです。その気持ちは途切れることがなく、12歳ごろになると家業を手伝うようになり、外で働き始めると家計の足しになればと親に給料を全て渡すような生活でした。それで少しでも両親が助かるなら、そう考えていました。後の生命の根源の光との出会いによって運命を決めた谷井氏ですが、すでにこの時に人生の方向性は定まっていたのかもしれません。
絵への想い
谷井氏は幼い頃から絵を描くことが好きでした。中でも心惹かれたのは、風景画だったそうです。絵描きを夢見たことがないわけではありません。しかし楽ではない家庭を放って画家になることに現実味を感じられず、夏休みには大人たちと一緒に働いていました。絵を描く楽しみがわからないわけではありません。ただ、お金を稼いで親を助けて喜ばせる以上の達成感がなかったのです。
成年後〜芸術との出会い
社会人になり、石川県金沢市に住んだ谷井氏は、密かに続けていた芸術の才能を少しずつ花開かせていきます。ある時、彫刻の才能を評価され、1人の彫刻家から弟子入りを誘われました。しかしその頃も家庭の事情が苦しく、自分が実家を離れるというのは難しく感じられました。悩んだ末、谷井氏は独学の道を選びます。難しい決断ではありましたが、結果的に他の彫刻作品の影響を受けることなく、自分自身の個性を早く伸ばすこととなりました。本格的に彫刻を始めたのは22、23歳の頃です。様々な素材があったものの、石の彫刻家になる決意をしました。彫刻家になろうと思ったのは、作品が自身の死後も残り、他者の役に立つことを願ったからです。彼の選んだ道は、名声や富のためではなく、すべての人々のためでした。
彫刻家として生計を立てるのは容易ではなかったと言います。常に彫刻の仕事がなくなったらどうしようという不安を抱えていたものの、それでも他の仕事に手を出すことはありませんでした。難しければ難しいほどやりがいを覚えましたし、死後も残ること、みんなのためになることが、彼の胸の内で大きな意味を持つようになっていきました。やがて「彫刻を止めることは死ぬも同然だ」。そのように思うようになっていったのです。
奇跡の出会い
そんな谷井氏の運命は、1977年7月8日の奇跡的な出会いによって決定づけられることとなりました。その日、谷井氏は、空を飛ぶ見たこともない輝きを目にします。それは空全体に飛んでいる針の先ほどの丸い透明の球体で、言葉を失うほどの美しさでした。谷井氏はそれがすぐに生命であることを確信します。
そして翌1978年1月6日には、宇宙に輝く月と同じ大きな黄金の球体から美しく輝く七色の光のスポットが斜めに出る世界を発見します。さらに同年10月13日の金曜日に、説法中に宇宙の生命の根源から知らせを受け、地球からはるかにかけ離れた宇宙に存在する太陽よりも大きく、黄金色に輝く美しい別世界が目の前に現れました。そしてその生命の根源から黄金以上に美しく輝く光のスポットが、谷井氏に向かって斜めに降りてすっぽりと包み込んだのです。
谷井氏はこの出来事をきっかけに、生命の根源の光によって、病気の発生源と死後の世界を解明することを決意します。世界を周って様々な病人を診察と治療を行いながら、人間と生命の関係を解明し、人間の死後、遺体から離れて生きる生命の生存行動と業を突き止めるべく指導します。
しかし彫刻の制作を辞めたわけではありません。谷井氏は、自らの活動は生命を救うことと、解明することが、使命と思っています。彼の使命感は、宇宙の生命の根源から与えられた天命であり、自身の生活が苦しくても遂行しなければならないと思っています。フィリピンでの活動を通じて、彼は不可能を可能にする修行を重ね、ボランティアとしての活動に人生を捧げてきました。お金や承認欲求に囚われず、平和と英霊のために行動してきたのです。
谷井氏は、欲に左右されず、幼少期から変わらない心を持ち続けていることが、天命を受ける理由であると信じています。彼はこれまで51カ国を訪れ、無償で多くの人々と生命を助けてきました。妻に止められても、自分の使命を果たすために世界中を旅し続けているのです。
最後に
谷井氏は最後に、「今、死後の世界は地獄になっていることを、世界の多くの人々はそのことに気づいていない。自己と先祖の幸せを追求するために、理解を改めなければならない。皆が救われることに、己の身を捧げたい」と語りました。現在、世界中で多くの人々が彼の救いを求め、またその声に耳を傾けています。生涯を今の行いに捧げたいと考えている谷井氏の道程は、まだまだ終わりはなく、しかし輝きを放って世界を一つにしているのです。そして世界の人々と生命を差別なく救われるようにしたいと思っています。

著者・谷井信市 Autor, Shinichi Tanii.

「飛昇の碑」兵庫県丹波篠山市役所庭園に設置 / „Denkmal des Aufstiegs“ (aufgestellt im Garten des Rathauses von Tamba-Sasayama, Präfektur Hyōgo)
Was ist der Ursprung des Lebens?
Es gibt Menschen, die sich diesem unermesslichen Thema der Menschheit widmen. Eine endlose Reise mit einem Auftrag vom Ursprung des Lebens im Universum, 51 Länder der Welt zu bereisen, nach dem Tod unerlöste Lebensformen zu retten und ihnen Schnitzereien sowie Gebete darzubringen. Jene lange, lange Reise hat bereits 40 Jahre hinter sich und ein Ende ist auch jetzt noch nicht in Sicht. Der Charaktertyp von Shinichi Tanii lässt sich nicht beschreiben, egal wie viele Worte man dafür verwendet, aber wir hoffen, dass dieser Artikel Ihnen durch seinen frühen Lebenslauf, sein Schaffen und seine Äußerungen einen Eindruck von seiner zu großen Existenz vermittelt.
Geburt
Shinichi Tanii wurde am 8. Dezember 1936 als zweiter Sohn der Familie Tanii im Dorf Yamada des Bezirks Nei (gegenwärtig Stadt Toyama) in der Präfektur Toyama geboren. Das Gebiet des Dorfes Yamada, das sich vom Gipfel des Berges Ushidake im Zentrum der Präfektur Toyama, der seit alters her ein Objekt der Verehrung darstellt, nach Norden erstreckt, beherbergt den berühmten Thermalkurort Yamada-Onsen, dessen berühmte heiße Quelle angeblich alle Krankheiten heilen soll, sowie eine Reihe von Schreinen und Tempeln mit übernatürlichen Wunderkräften, die den Glauben des Ushidake stützen, sodass die Ortschaft an sich eine gewisse Göttlichkeit aufweist. In der Tat hat die Region Toyama schon seit jeher zahlreiche Menschen hervorgebracht, die als herausragende Persönlichkeit bezeichnet werden, weshalb es möglicherweise auch kein Zufall ist, dass Tanii gerade an einem äußerst spirituellen Ort in Toyama zur Welt kam.

宇宙に黄金に美しく輝く球体から七色のスポットが出る世界を発見。著者 谷井信市 / Entdeckung des Lebensquells im All, Shinichi Tanii
Kindheit und Jugend
Als Kind war Shinichi ein seriöser Junge, der gegenüber seinen Eltern treu war. Seine Familie befand sich in einer schwierigen Situation, da sein Vater sich in jungen Jahren verletzte und arbeitsunfähig war, sodass sich seine Mutter um den Unterhalt der Familie kümmerte. Sein Bruder wurde im Zweiten Weltkrieg zur Armee eingezogen und verlor in China sein Leben. Der Name „Shinichi“ stammt ebenfalls von seinem Bruder, der sagte, dass er ihn von einer angesehenen Persönlichkeit entnommen habe. Als Andenken an seinen kostbaren Bruder, bildet jener Name noch heute einen Bestandteil seiner Seele. Von klein auf half der junge Shinichi oft bei den Arbeiten im Haus aus. Angeblich wollte er damit einfach nur seine Familie unterstützen. Ohne seine Haltung zu ändern, begann er im Alter von 14 Jahren beim Familienbetrieb mitzuhelfen, nachdem er außer Haus arbeiten ging, überreichte er seinen Lohn den Eltern, um die Familie finanziell zu entlasten. Es ging ihm lediglich darum, dass er seinen Eltern dadurch zumindest ein Stück weiter eine Hilfe sein würde. Taniis spätere Begegnung mit dem Licht des Lebens entschied über sein Schicksal, aber vielleicht war die Richtung seines Lebens bereits zu diesem Zeitpunkt vorgegeben.
Begegnung mit der Kunst
Tanii hatte schon als Kind gerne gezeichnet. Was ihn dabei am meisten faszinierte, waren Landschaftsbilder. Es ist nicht so, dass er nie davon geträumt hätte, einst ein Maler zu werden. Doch er hielt es nicht für realistisch, seine in Schwierigkeiten steckende Familie hinter sich zu lassen und Maler zu werden, weshalb er in den Sommerferien ohne an etwas Bestimmtes zu denken gemeinsam mit Erwachsenen arbeitete. Es ist nicht so, dass er keine Freude am Malen hatte. Aber es gab für ihn kein größeres Erfolgserlebnis, als Geld zu verdienen und seinen Eltern Freude zu bereiten.
Beruf und Weg zur Bildhauerei
Nachdem er ins Berufsleben einstieg und in der Stadt Kanazawa der Präfektur Ishikawa zu wohnen begann, blühte sein künstlerisches Talent, das er insgeheim fortsetzte, allmählich auf. Eines Tages erhielt er Anerkennung für sein bildhauerisches Talent und wurde von einem Bildhauer eingeladen, als Schüler bei ihm anzufangen. Doch auch zu jener Zeit hatte es seine Familie nicht einfach und es schien ihm schwer zu fallen, das Elternhaus zu verlassen. Nach reiflicher Überlegung entschied sich Tanii für ein Selbststudium. Es war eine schwierige Entscheidung für ihn, aber sie führte letztlich dazu, dass er ohne von anderen bildhauerischen Werken beeinflusst zu werden, seine eigene Individualität schneller entwickelte. Sich ernsthaft der Bildhauerei zu widmen, begann er mit ca. 22, 23 Jahren. Obwohl verschiedenste Materialien zur Verfügung standen, entschied er sich, mit Steinschnitzereien zu beginnen.
Der Gedanke, Bildhauer zu werden, kam aus dem Wunsch heraus, dass die Werke auch nach seinem Tod erhalten bleiben und anderen von Nutzen sein würden. Er schlug jenen Weg keineswegs für Ruhm oder Reichtum, sondern für das Wohl aller Menschen ein. Er sagt, dass es nicht leicht gewesen sei, als Bildhauer seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Obwohl er stets darüber besorgt war, was passieren würde, wenn er die Bildhauerei verlieren würde, kam ihm niemals in den Sinn, einer anderen Arbeit nachzugehen. Je schwieriger es war, desto motivierender empfand er es, und die Tatsache, dass die Werke auch nach seinem Tod weiterbestehen und allen zugute kommen würden, begann in seinem Herzen einen großen Stellenwert einzunehmen. „Mit der Bildhauerei aufzuhören, kommt dem Sterben gleich“. So begann er letztlich darüber zu denken.
Wundersame Begegnung
Das Schicksal von Tanii wurde durch eine wundersame Begegnung am 8. Juli 1977 bestimmt. An diesem Tag erblickte Tanii ein noch nie zuvor gesehenes Funkeln, das durch den Himmel flog. Obwohl es nur die Größe einer Nadelspitze hatte, war es rund, transparent und wies eine Schönheit auf, die ihn sprachlos machte und einfach nur faszinierte. Tanii war auf Anhieb davon überzeugt, dass es sich dabei um das Leben handelt. Und im nächsten Jahr, am 6. Januar 1978, entdeckte er eine Welt, aus der ein wunderschön leuchtender siebenfarbiger Lichtfleck diagonal aus einer großen goldenen Kugel in derselben Größe wie der im Universum strahlende Mond hervortrat. Am 13. Oktober desselben Jahres erhielt er ferner während einer Predigt vom Ursprung des Lebens im Universum eine Nachricht und eine wunderschöne andere Welt, größer als die Sonne und in goldener Farbe leuchtend, weit entfernt von der Erde im Weltraum schwebend, erschien vor seinen Augen. Der Lichtfleck, schöner und leuchtender als Gold aus jenem Ursprung des Lebens, stieg direkt herab und hüllte Tanii vollständig ein.
Mission und heutiges Wirken
Anhand dieses Ereignisses beschloss Tanii, die Quelle der Krankheiten mithilfe des Lichts des Ursprungs des Lebens zu erklären. Dies war der Beginn seiner gegenwärtigen Bemühungen, die Beziehung zwischen Menschen und Leben zu ergründen, während er um die Welt reist, um verschiedene Kranke zu untersuchen und zu behandeln, sowie das Überlebensverhalten und die Methoden des Lebens zu klären, das nach dem Tod des Menschen abseits des Leichnams weiterlebt. Doch er hat nicht damit aufgehört, Bildhauerarbeiten zu schaffen. Tanii erachtet seine Tätigkeit als Mission zur Rettung der Lebensformen. Seine Berufung ist das Schicksal, das ihm vom Ursprung des Lebens im Universum gegeben wurde und dem er nachkommen muss, auch wenn er es selbst schwer im Leben hat. Durch seine Arbeit auf den Philippinen hat er gelernt, das Unmögliche möglich zu machen, und widmete sein Leben gemeinnützigen Tätigkeiten. Er handelte für den Frieden und die Seelen der Verstorbenen, ohne vom Bedürfnis nach Geld oder Anerkennung getrieben zu sein.
Tanii ist der Ansicht, dass er sein Schicksal erhielt, weil er sich nicht von der Gier beeinflussen lässt und seit seiner Kindheit dieselbe Denkweise beibehalten hat. Bisher hat er 51 Länder besucht und vielen Menschen unentgeltlich geholfen. Und selbst wenn seine Frau ihn davon abhält, reist er weiter um die Welt, um seine Mission zu erfüllen.
Abschließend
Abschließend fügte Tanii hinzu: „Die Welt befindet sich zurzeit in einer Situation, ähnlich wie die Hölle, aber viele Menschen sind sich dessen nicht bewusst. Um nach unserem eigenen Glück und dem unserer Vorfahren zu streben, müssen wir unser Verständnis ändern. Ich möchte mich selbst für die Rettung aller aufopfern.“ Gegenwärtig warten zahlreiche Menschen auf der ganzen Welt auf seine Rettung und er schenkt ihren Stimmen das Gehör. Die Reise von Tanii, der sein gesamtes Leben dem widmen will, was er gegenwärtig tut, ist noch lange nicht zu Ende, aber sie erstrahlt und vereint die Welt.
Profile /経歴
谷井信市 Shinichi Tanii
1937年 富山県生まれ
主な著書
2022年 生命の根源 救われる原理 (上・下巻)
作品出展国遍歴(JEPAA関連事業):ドイツ、マルタ共和国など
Born:1937,Japan
Major Works
2022: The Source of Life: The Principle of Salvation (Volumes 1 & 2)
Exhibition of Works(JEPAA): Germany,Malta…




